Gebt klare Aufgaben, etwa „Richte nächtliches Laden ein“ oder „Aktiviere PV-Überschussmodus“. Beobachtet still, notiert Stolperstellen und fragt erst danach nach Motiven. Videoaufzeichnungen und Blickpfad-Analysen zeigen, welche Labels Orientierung geben und welche verwirren. Wiederholt Tests nach Überarbeitungen, um Verbesserungen zu quantifizieren. So entstehen Entscheidungen auf Datenbasis statt Bauchgefühl, die nachhaltig wirksam bleiben.
Neben der reinen Abschlussquote sind Abbruchgründe, Zeit bis zur korrekten Handlung und Häufigkeit von Rückgriffen auf Hilfe zentral. Erfasst, welche Begriffe am häufigsten gesucht werden und wo Menschen die App verlassen. Verknüpft Support-Tickets mit konkreten Anleitungsabschnitten. Diese Metriken lenken Fokus und Budget auf die Elemente, die den größten Nutzen für Verständnis und Sicherheit stiften.
Bindet am Ende jeder Anleitung eine schnelle Zufriedenheitsabfrage und ein optionales Freitextfeld ein. Bietet eine einfache Möglichkeit, Unklarheiten zu melden und Screenshots anzuhängen. Kommuniziert sichtbar, wenn Verbesserungen umgesetzt wurden. Ladet Leserinnen ein, Tipps und Erfahrungen zu teilen, und kündigt offene Testtermine an. So entsteht eine lernende Dokumentation, die mit echten Bedürfnissen wächst und Vertrauen Schritt für Schritt stärkt.