Materialwahl mit niedriger grauer Energie
Holz, Zellulose, Lehm und Recyclingbaustoffe reduzieren CO₂-Fußabdruck und verbessern Raumklima. Oberflächen sollten reparierbar, emissionsarm und robust sein. Vorzugsweise werden mechanische statt chemischer Verbindungen genutzt. So lassen sich Bauteile austauschen, ohne alles zu zerstören. Die Materialgeschichte bleibt nachvollziehbar, und der Grundriss bleibt über Jahrzehnte anpassbar, gesund und wertbeständig.